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Krypto-Steuerberatung

Spezialisierte Steuerberatung für Bitcoin, DeFi, NFTs, Staking und alle Krypto-Themen.

Krypto und Steuern: Kein Widerspruch

Du hast Bitcoin gekauft, Ethereum gestaket, in DeFi-Protokollen Liquidität bereitgestellt oder NFTs geflippt. Vielleicht alles davon. Und jetzt fragst du dich: Was davon muss ich eigentlich versteuern? Kurze Antwort: mehr als du denkst. Lange Antwort: dafür bin ich da.

Die meisten Steuerberater hören bei "Kryptowährung" auf zuzuhören. Bei mir fängt es da erst an. Ich kenne die Protokolle, die Wallets, die Chains. Und ich kenne das Steuerrecht, das darauf angewendet wird. Diese Kombination ist selten.

Was ich für dich übernehme

  • Bitcoin und Altcoins: Korrekte Berechnung von Haltefristen, FIFO-Methode, Gewinne und Verluste über alle Wallets und Börsen hinweg
  • DeFi-Steuern: Yield Farming, Liquidity Mining, Lending, Borrowing. Jedes Protokoll hat seine steuerlichen Eigenheiten
  • NFT-Steuern: Minting, Trading, Royalties. Ob du sammelst oder erstellst, die steuerliche Behandlung ist unterschiedlich
  • Staking-Rewards: Passive Einkünfte aus Proof-of-Stake richtig deklarieren und optimieren
  • Airdrops und Forks: Wann ist ein Airdrop steuerpflichtig? Spoiler: fast immer. Aber es gibt Gestaltungsspielraum
  • DAO-Beteiligungen: Governance Tokens, Treasury-Ausschüttungen, Voting Rewards richtig einordnen

Warum das wichtig ist

Das Finanzamt wird immer besser darin, Krypto-Transaktionen nachzuverfolgen. Börsen melden. Blockchain ist transparent. Wer jetzt seine Steuern nicht korrekt macht, hat später ein Problem. Ich sorge dafür, dass du sauber aufgestellt bist, ohne einen Cent mehr zu zahlen als nötig.

Ob du 2 Trades oder 2.000 gemacht hast: Ich bringe Ordnung rein. Mit den richtigen Tools, dem richtigen Know-how und ohne Stress für dich.

Mein Ansatz

Ich arbeite 100% digital. Du schickst mir deine Wallet-Adressen und Börsen-Exporte, ich mache den Rest. Persönliche Beratung per MS Teams, wann es dir passt. Kein Bürobesuch, kein Papierkram, keine Wartezeiten.

Für wen ist das?

Typische Mandanten

Profil 01

Der Krypto-Einsteiger

Du hast deine ersten Bitcoin oder Ethereum gekauft und fragst dich, was das steuerlich bedeutet. Haltefristen, FIFO, Freigrenze? Ich erkläre dir alles von Grund auf.

Profil 02

Der DeFi-Profi

Du bist in mehreren Protokollen aktiv, farmst Yields, stellst Liquiditaet bereit und hast den Überblick verloren. Ich bringe Ordnung in dein Portfolio und deine Steuern.

Profil 03

Der NFT-Creator

Du erstellst oder handelst NFTs und verdienst Royalties. Minting-Kosten, Gas Fees, Verkaeufe auf verschiedenen Marketplaces. Ich ordne alles steuerlich korrekt ein.

Häufige Fragen

FAQ zur Krypto-Steuerberatung

Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen sind steuerpflichtig, wenn die Haltefrist unter einem Jahr liegt und die Freigrenze von 1.000 Euro überschritten wird. Bei Staking und Lending gelten teilweise andere Regelungen.
FIFO steht für First In, First Out. Das bedeutet, dass die zuerst gekauften Coins auch als erstes verkauft gelten. Diese Methode ist in Deutschland der Standard für die Berechnung von Haltefristen und Gewinnen.
Ja, Staking-Rewards gelten als sonstige Einkünfte und sind zum Zeitpunkt des Zuflusses mit dem Marktwert zu versteuern. Es gibt jedoch Freibetraege und Gestaltungsmöglichkeiten, die wir nutzen können.
DeFi-Ertraege wie Yield Farming, Liquidity Mining oder Lending werden je nach Ausgestaltung unterschiedlich besteuert. Die steuerliche Einordnung haengt vom konkreten Protokoll und der Art der Ertraege ab.
Airdrops sind grundsaetzlich zum Zeitpunkt des Zuflusses als sonstige Einkünfte steuerpflichtig. Der Wert wird anhand des Marktpreises zum Zuflusszeitpunkt bestimmt. Es gibt aber Fälle, in denen eine andere Einordnung möglich ist.
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